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DIE IDEE VON SCHÜLERN FÜR SCHÜLER

NEONSCHWARZ, als Festival für Schulkunst, wird für Besucher und Teilnehmer das besondere Erlebnis, wie Schüler der Wilhelm Busch Schule über sich hinaus wachsen und Kinder anderer Schulen dabei unterstützen, kreative Kompetenzen zu entwickeln. Die Fähigkeiten dazu haben sich die Schüler während 2 Schuljahren Kulturmontag erarbeitet und freuen sich, diese während des Festivals öffentlich zu demonstrieren. Die visuellen Ergebnisse dieses Festivals für Schulkunst werden durch die auf künstlerische Prozesse fokussierten Aktivitäten eine charakteristische Ästhetik entwickeln, deren einzigartige Qualität langfristig für Akteure und Publikum nachwirken wird. Auf dem schulnahen Gelände des barocken Kloster Wiblingen entsteht hierfür in dieser Festivalwoche eine lebendige Festivallandschaft, von bis zu 15 verschiedenen künstlerischen Angeboten gestaltet.

 

Struktur, Zeit, Spass & gemeinsames lernen…

Lern & Workshopphase 50%
Lehrphase 25%
Festival 25%

Besonders Lernen in Begleitung externer Experten zusammen mit dem Einsatz künstlerischer Mittel hat sich als ein Weg für stetigen Erfolg erwiesen, um die gegebenen Problemstellungen zu lösen. Aus diesem Grund hat die Wilhelm-Busch-Schule im Rahmen ihrer Teilnahme an ‘Kulturagenten für kreative Schulen Baden-Württemberg’ den ‘Kulturmontag’ ins Leben gerufen. Für alle Schüler werden sämtliche schon bestehenden künstlerischen Angebote als fester Teil des Stundenplans an jedem Montag angeboten. Diese Kurse waren vorher über die gesamte Woche zusätzlich zum Unterricht verteilt und wurden für den Kulturmontag um weitere Projekte ergänzt. Seit bereits 2 Jahren ist diese Maßnahme ein Lichtblick für das Kollegium, die 7 beteiligten Künstler und vor allem für die Schüler

Die Qualität dieses Lichtblicks spiegelt sich u.a. im Namen NEONSCHWARZ. Er gibt die kreativen Gedanke der Schüler vom Kulturmontag wieder die Noah Trautmann (3.Klasse) als Kontrast zwischen seinem Alltag und dem Kulturmontag wie folgt zusammenfasste: “Kunst leuchtet wie Neon…”. Das Gemälde, das jetzt für das Design des Festivalplakats maßgeblich ist, wurde unabhängig von Noahs Statement von Belana Zabel (7. Klasse) gemalt.

Kunst und Kultur, besonders an Montagen, und auch darüber hinaus, kann im Sinne der Schüler als ein neon-farbener Leuchtturm verstanden werden und ist somit das optimale Medium, um den Kindern ihre persönliche Selbstwirksamkeit erfahren zu lassen. Der natürliche Wunsch, diese Prozesse und vor allem die jüngsten Protagonisten dieser Unternehmung ins rechte Licht zu rücken, hat uns auf den Weg gebracht, die Idee von NEONSCHWARZ als öffentliche Plattform zu entwickeln.